Nachrichten

2011

Weihnachtsbaum im Jacobi-Haus

Advents- und Weihnachtsfeier

Gott hat jedem von uns unterschiedliche Gaben geschenkt…. Wem Gott einen praktischen Dienst übertragen hat, der soll ihn gewissenhaft ausführen. Wer die Gemeinde im Glauben unterweist, soll diesem Auftrag gerecht werden.

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Stand der Diakonie Bremerhaven

Dutzende Helfer göttlicher Mission

(Nordsee-Zeitung vom 02.07.2011 von Nina Dobratz)

Diakone, Küster und dutzende Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf beim ersten Stadtkirchentag in Bremerhaven. Trotz göttlicher Mission kommt beim Aufbau in den Havenwelten Hektik auf.

Vorsichtig faltet Küster Norbert Markmann den großen Regenbogen auseinander. Der Wind macht ihm und seinen Helfern zu schaffen. Schließlich überspannt das Tuch komplett die zehn mal sechs Meter große Bühne am Neuen Hafen

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Kinder vom Freizeittreff Leherheide

Sommerfest entpuppt sich zum Treffpunkt der Generation

Als die kleinen Ballerinas in ihren entzückenden Tütüs vom Freizeittreff Leherheide auftraten und mit Regenschirmen, Bällen und Blumen über die Tanzfläche fast schwebten, reagierte das Publikum begeistert. Immer wieder hieß es beim Sommerfest des Jacobi-Hauses: „Wie süß.“  Für diesen besonderen Programmpunkt wurden die jungen Tänzerinnen später mit einer Überraschung als Dankeschön belohnt.

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"Gute Stube" für die "Süder"

(Quelle: Nordsee-Zeitung vom 28.05.2011, Susanne Schwan)

Neuer Nachbarschaftstreff am Isländer Platz eröffnet - Freiwillige gesucht

Geestemünde. Nun muss nur noch so viel Leben in die Bude, wie auf dem Platz davor ist: So viele Gäste kann der neue Isländer Platz  gar nicht auf 88 Quadratmetern fassen, wie es schaulustige Nachbarn gestern zum Eröffnungsfest ins große Zelt davor trieb.

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Modellprojekt für Senioren: Mit moderner Technik länger in den eigenen vier Wänden wohnen

(Quelle: Presse-Mitteilungen der SEESTADT BREMERHAVEN vom 18.05.2011) 

Mit dem gemeinsamen Modellvorhaben „Länger selbstbestimmt wohnen" wollen die Stadt Bremerhaven, das Diakonische Werk, Wohnungsgesellschaften und die Universität Bremen dazu beitragen, dass ältere Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können. In einem zwölfmonatigen Probelauf testen die Projektpartner moderne Technologien, mit deren Hilfe Senioren länger in ihrem gewohnten Lebensumfeld bleiben können.

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SeniorPartner Diakonie und Kirche boten zum 8. Mal die Senioren-Aktion „Urlaub machen ohne Koffer packen“ und beschenkten die 1500. Besucherin

Du bist wertvoll, weil du einmalig bist“

SeniorPartner Diakonie und Kirche boten zum 8. Mal die Senioren-Aktion „Urlaub machen ohne Koffer packen“ und beschenkten die 1500. Besucherin

Damit auch den älteren Menschen unter uns eine Auszeit vom Alltag geboten werden kann, organisierte der SeniorPartner Diakonie und Kirche auch in diesem Jahr wieder sein Urlaubsangebot:„Urlaub machen ohne Koffer packen“. In dieser Woche, vom 16. - 20. Mai, wurde den Senioren des Elisabeth- und Jacobi-Hauses sowie den Patienten der Diakonie Sozial-Station und der Christlichen Heimstiftung Bremerhaven einige Urlaubstage ermöglicht. Unterstützt wurde der SeniorPartner von seinen „Zeitnehmern“, das sind ehrenamtliche MitarbeiterInnen und Angestellte der teilnehmenden Einrichtungen.

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Bewohner und Bewohnerin im Rhododendronpark Bremen

Ausflug in den Rhododendronpark Bremen

Unsere BewohnerInnen besuchten den Rhododendronpark in Bremen. Gut gelaunt fuhren unsere Senioren mit den hauseigenen Bussen morgens los, um die verschiedenen blühenden Sorten von Rhododendren und Azaleen zu besuchen. Die auf 46 Hektar groß angelegte Anlage blühte in

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Teilnehmerinnen beim Fit in die Woche

Fit in die Woche

Wenn man montags um 10 Uhr in die Matthäuskirche kommt, sieht man fröhliche und lachende Menschen, die Lust haben, sich zur Musik zu bewegen, ihr Gedächtnis zu schulen, ihre Koordination zwischen Rhythmus und Bewegung zu verinnerlichen und Geselligkeit zu erleben. Vor 9 Monaten traf sich die Gruppe zum ersten Mal im Rahmen der Visitation. Damals nahmen 2 Personen teil. Mittlerweile sind wir eine Gruppe von 20 Frauen im Alter von 55 – 92, die teilweise aus etlichen Kirchengemeinden der Stadt kommen.

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