Was lange währt, wird endlich gut!

Die Matschbank-Bauer: Herrn Dunker, Herr Heins, Herr Winkelmann, Frau Harmsen und Frau Tiedemann

Die Matschbank - Eine lange Geschichte von der Idee bis zur Umsetzung- geschrieben von Bianca Prüsch (Krippenleitung)

Wann fing sie eigentlich an, unsere Geschichte? Ich meine es war im Februar 2018, kurz nachdem ich die Leitung der Krippe von Frau Kurfeld übernommen hatte. Bereits zu dem Zeitpunkt kamen die Kolleginnen Sarah Harmsen und Tanja Tiedemann auf mich zu und berichteten von ihrer Idee, eine Matschküche für die Kinder der Krippe Ellhornstraße zu bauen. Die Begeisterung für dieses Projekt war geweckt und der Startschuss war gegeben! So richtig klar war uns das zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht….

Wer nun denkt, dass so ein Projekt mal eben schnell umgesetzt werden kann, der mag Recht haben. Aber sooo einfach ist es eben nicht immer.

Es kamen einige Unwägbarkeiten auf uns zu. Zum einen befand ich mich, als Leitung, gerade in der Einarbeitung, alles war neu und das Ganze nahm viel Zeit in Anspruch. Zudem ist es so, dass  grundsätzlich kein Geld für derlei Projekte vorhanden ist und außerdem gibt es im Internet zahlreiche Anleitungen für den Bau. Aber welche Anleitung taugt tatsächlich für den Gebrauch in einer Krippe? Es wurden verschiedene Ideen ins Auge gefasst und wieder verworfen, Materialien wurden gesammelt und wieder abtransportiert.

Schlussendlich entschieden wir uns für die Idee "Matschbänke" zu bauen. Diese haben einige Vorteile. Sie sind standfest, das Ganze ließ sich innerhalb eines Vormittags umsetzen, wir brauchten nicht unendlich viel Material und sie sind transportabel, lassen sich bei schlechtem Wetter und im Winter also im Geräteschuppen unterstellen.

So kamen drei Väter und zwei Kolleginnen an einem Samstagvormittag zusammen und haben das Projekt umgesetzt. Und seitdem können die Krippenkinder matschen, was das Zeug hält!   

Ganz herzlichen Dank an die Herrn Dunker, Herrn Heins und Herrn Winkelmann, engagierte Väter der Krippenkinder, und die Kolleginnen Sarah Harmsen und Tanja Tiedemann! Ohne Sie und euch wäre das Projekt nicht zustande gekommen. Vielen Dank!

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