Beratungsstelle Täterarbeit
Sozialtraining für gewaltbereite und gewalttätige erwachsene Personen auf der Grundlage der Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft „Täterarbeit häusliche Gewalt".
Beratungsstelle Täterarbeit
*Bild von Janusz Walczak
Sozialtraining für gewaltbereite und gewalttätige erwachsene Personen auf der Grundlage der Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft „Täterarbeit häusliche Gewalt"
Das vorliegende Angebot richtet sich an primär erwachsene männliche Täter, die gegenüber ihren (Ex-) Partnerinnen gewalttätig geworden sind oder befürchten, gewalttätig zu werden.
Ziel der Täterarbeit ist es:
An wen richtet sich die Täterarbeit?
Zielgruppe sind alle erwachsenen Männer, die in ihrer aktuellen oder ehemaligen Partnerschaft Gewalt ausüben, ausgeübt haben oder befürchten, in Zukunft Gewalt auszuüben.
Der Zugang in die Beratung kann über justizielle Weisungen oder Empfehlungen durch andere Behörden erfolgen. Zusätzlich können Menschen auch aus Eigeninitiative an einem Beratungsprogramm teilnehmen. Vorausgesetzt wird, dass die eigene Tat eingestanden wird und eine Mindestbereitschaft an einer Mitarbeit besteht.
Die Täterarbeit wird von speziell geschultem Personal aus den Bereichen der sozialen Arbeit und Psychologie durchgeführt.
Das Täterprogramm findet in der Regel in Gruppensettings statt. Wenn eine Gruppenarbeit in begründeten Fällen nicht möglich ist, kann auf Einzelberatungen zurückgegriffen werden. In allen Fällen geht ein Aufnahmeverfahren vorweg.
Ziele des Trainings sind:
Beratungstermine
Telefonische Beratung und Information sowie Terminvereinbarung zu Vorgesprächen erhalten sie bei der Trainingsleitung, Frau Wandrey, unter der Rufnummer: 0471 – 9475823 oder 04714 94 75 80 (Zentrale).